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Die Regierung der Republik Albanien, offiziell Ministerrat, besteht aus dem Ministerpräsidenten, seinem Stellvertreter und den Ministern. Sie übt jede staatliche Funktion aus, die nicht anderen staatlichen oder kommunalen Regierungsorganen. Die Regierung der Republik Albanien (albanisch Qeveria e Republikës së Shqipërisë), offiziell Ministerrat (alb. Këshilli i Ministrave), besteht aus dem. Das politische System Albaniens ist eine parlamentarische Republik. Albanien hat ein Die ehemalige Regierung unter Edi Rama wurde in ihrem Amt bestätigt​. Die Partia Socialiste e Shqipërisë (PS) stellt nun somit das zweite Kabinett Rama. Staats-/Regierungsform: Parlamentarische Republik. Staatsoberhaupt: Präsident Ilir Meta seit Vertreter des Staatsoberhaupts: Vorsitzender des. In Albanien spitzt sich der Machtkampf zwischen Staatspräsident Ilir Meta und dem Ministerpräsidenten Edi Rama zu.

Albanien Regierung

In Albanien spitzt sich der Machtkampf zwischen Staatspräsident Ilir Meta und dem Ministerpräsidenten Edi Rama zu. Staats-/Regierungsform: Parlamentarische Republik. Staatsoberhaupt: Präsident Ilir Meta seit Vertreter des Staatsoberhaupts: Vorsitzender des. Die Regierung der Republik Albanien, offiziell Ministerrat, besteht aus dem Ministerpräsidenten, seinem Stellvertreter und den Ministern. Sie übt jede staatliche Funktion aus, die nicht anderen staatlichen oder kommunalen Regierungsorganen. Dazu gehören unter anderen Adler continue reading, Falken und Darts Heroes - Slots Online. Märzabgerufen am 7. Ende des Jahres lockerte die Europäische Union die Visa-Bestimmungen für albanische Bürger, die fortan nur einen biometrischen Pass vorweisen müssen, um in den Schengen-Raum einreisen zu dürfen. Auch anderswo gibt es Lockerungen. Mittel- und Südalbanien waren ab Ende des 9. Sie erhoffen sich damit zumeist, ein Visum für Griechenland zu erhalten. Albanien wird Mitglied des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe.

Die nördlichen Bergregionen verharrten in archaischen Stammestraditionen und hielten sich bis ins Jahrhundert hinein an ihr eigenes Gewohnheitsrecht , dem Kanun.

Auch die zwischen den Almen im Pindosgebirge und den Winterweiden an der Küste hin- und herziehenden Aromunen genossen einen hohen Grad an Autonomie.

Wirtschaftlich waren die albanischen Länder im Gefüge des Osmanischen Reiches nahezu bedeutungslos. Die Bauern betrieben Subsistenzwirtschaft und produzierten nicht für den überregionalen Markt.

Bedeutendes Exportartikel war Salz , das schon im Mittelalter bis nach Venedig exportiert worden war. Jahrhundert gewann die Ausfuhr von Wolle und Getreide an Bedeutung.

Der Aufstieg der Handelsstadt Voskopoja war eine der Folgen. Kaufleute reisten von dort bis nach Venedig und Wien. Manastir und Ioannina Janina für den Süden des Landes.

An der Wende vom Jahrhundert befand sich das Osmanische Reich in einer tiefen Krise und in vielen Randprovinzen verlor die Zentralmacht die Kontrolle.

Jahrhunderts ein halbautonomes Gebiet, das die Hohe Pforte erst in den er Jahren wieder unter ihre Kontrolle brachte.

Diese administrative Neuordnung verärgerte die nordalbanischen Stämme, die befürchteten, ihre Selbstverwaltung und Steuerfreiheit zu verlieren.

Osmanische Truppen konnten zwar lokale Aufstände in den zugänglichen Küstenebenen niederschlagen, sich in den Bergen aber nicht durchsetzen.

Auch die osmanische Hauptstadt Istanbul hatte im letzten Drittel des Jahrhunderts einen verstärkten Zuzug von Albanern zu verzeichnen.

Erst in dieser Zeit entwickelte sich als Reaktion auf die anderen südosteuropäischen Nationalismen langsam ein albanisches Nationalbewusstsein.

Die sozialen Voraussetzungen dafür waren denkbar ungünstig, denn es gab praktisch keine albanische Gesellschaft und Öffentlichkeit.

Fis und Stämme ab. Zudem waren die Albaner religiös in Sunniten, Bektaschi , Katholiken und Orthodoxe gespalten, sodass anders als etwa bei den Serben und Griechen auch die Religion nicht identitätsstiftend für die albanische Nation sein konnte.

Das russische Friedensdiktat hätte Teile des albanischen Siedlungsgebietes unter die Herrschaft der christlichen Staaten Bulgarien und Montenegro gestellt.

Dagegen formierte sich albanischer Widerstand erstmals auf nationaler Basis, denn er wurde nicht nur von den Sunniten und Bektashi, sondern auch von den katholischen Gegen getragen.

Im Frühjahr bildeten einflussreiche Albaner in Konstantinopel ein geheimes Komitee, um den Widerstand ihrer Landsleute zu organisieren.

Auf Initiative dieses Komitees kamen am Sie bildeten als ständige Organisation die von einem Zentralkomitee geleitete Liga von Prizren , deren Ziel es war, Truppenverbände zu bilden, die das albanische Siedlungsgebiet gegen Aufteilung und die Ansprüche fremder Mächte verteidigen sollten.

Dafür zog sie auch die Steuererhebung an sich. Des Weiteren erstrebte die Liga die Bildung eines autonomen albanischen Verwaltungsbezirks innerhalb des Osmanischen Reiches.

Notgedrungen unterstützte die geschwächte osmanische Regierung zunächst das Wirken der Liga, nur verlangte sie, dass sich die Albaner in erster Linie als Osmanen erklären und als solche im Interesse des Gesamtstaats handeln sollten.

Das war unter den Albanern umstritten. Die Liga forderte darin, dass das gesamte albanische Siedlungsgebiet als autonome Provinz unter türkischer Herrschaft bleiben solle.

Der Kongress ignorierte diese Forderung; der Verhandlungsführer in Berlin , Reichskanzler Otto von Bismarck , stellte apodiktisch fest, dass eine albanische Nation gar nicht existiere, weshalb eine derartige Forderung irrelevant sei.

Die vom Berliner Kongress vorgeschlagenen Grenzen zu Montenegro und die Angst, dass das ganze Epirus an Griechenland fallen könnte, löste blutige Aufstände der Albaner aus, die mehr oder weniger von der Liga gesteuert und von ihren Truppen getragen wurden.

Hier und dort wurden die Grenzen denn auch aufgrund des Widerstands zu Gunsten des Osmanischen Reiches und damit der Albaner verändert.

Nachdem die Grenzfrage erst einmal geklärt war, wandte sich die Liga von Prizren verstärkt ihrer innenpolitischen Forderung nach Autonomie zu.

Das wieder halbwegs stabilisierte osmanische Regime war aber nicht zu Zugeständnissen bereit. Von Bedeutung war dabei, dass viele muslimische Albaner nicht gegen die Soldaten des Sultans kämpfen wollten.

Er wurde jedoch nur eingekerkert und nach seiner Entlassung des Landes verwiesen. Die kulturelle Bewegung der Albaner war Ende des Jahrhunderts auf einige wenige Orte im In- und Ausland konzentriert.

Die einzelnen Gruppen nationaler Aktivisten agierten dabei relativ isoliert voneinander, was nicht zuletzt den ungünstigen Verkehrs- und Kommunikationsbedingungen auf dem Balkan geschuldet war.

Das war aber bei weitem nicht das einzige Hemmnis zur Etablierung eines albanischen Kulturlebens. Nur in Shkodra war Albanisch die wichtigste Sprache des städtischen Bürgertums.

Die im Jahrhunderts keine kulturellen Zentren der Albaner. Ihre Bedeutung lag in der guten Anbindung an das westliche Europa.

Hier wie auch in Shkodra war das Italienische wichtige Verkehrs- und Kultursprache. Der Druck albanischer Bücher war im Osmanischen Reich zeitweise verboten.

Eine normierte albanische Schriftsprache existierte noch nicht einmal in Ansätzen. Wenn überhaupt Albanisch geschrieben wurde, dann im gegischen oder toskischen Dialekt.

Hinzu kam, dass je nach Konfessionszugehörigkeit entweder das lateinische oder das griechische Alphabet , seltener auch die arabische Schrift verwendet wurde.

Um setzten die Bemühungen albanischer Intellektueller ein, die Schriftsprache zu vereinheitlichen.

In Elbasan schuf man ein eigenes albanisches Alphabet, das aber nur dort verwendet wurde und sich nicht durchsetzen konnte.

Darin wurden wichtige Grundlagen für die albanische Schreibweise festgelegt, die teilweise bis heute gültig sind.

In Konstantinopel wurde auch die Gesellschaft zum Drucken albanischer Schriften alb. Im Umfeld dieses Vereins erschienen seit die ersten Zeitungen auf Albanisch.

Jahrhunderts die ersten albanischsprachigen Schulbücher. Diese private Schule war auch die erste säkulare Bildungsstätte des Landes, die Schülern aller Konfessionen offen stand.

Bis zur Ausrufung der Unabhängigkeit wurden landesweit kaum drei Dutzend derartiger Schulen gegründet. Albanisch wurde aber auch an den katholischen Schulen im Norden und an vielen Tekken der Bektaschi unterrichtet.

Die Schulen der katholischen Orden wie auch der Bektaschi leisteten viel für die Weiterentwicklung und Verbreitung der albanischen Sprache.

Nebenbei wirkte er als Herausgeber verschiedener Zeitschriften. Jahrhundert verschärfte sich die innere Krise des Osmanischen Reichs erneut.

In den Balkanprovinzen herrschte praktisch Anarchie. Die Regierung versuchte, der Lage Herr zu werden, indem sie gewaltsam gegen die Nationalismen der Balkanvölker vorging.

Die Benutzung der albanischen Sprache und die Verbreitung albanischer Bücher wurden verboten. In dieser viel gelesenen Schrift wurde erstmals die Forderung erhoben, einen albanischen Nationalstaat zu errichten.

Die letzten Jahre der osmanischen Herrschaft über Albanien verliefen im Chaos und waren von Gewaltakten der Regierungstruppen und verschiedener Gruppen von Aufständischen sowie Räuberbanden überschattet.

In diese Zeit der Wirren fiel auch die jungtürkische Revolution , die ihr Zentrum in den verbliebenen europäischen Provinzen des Osmanischen Reiches Albanien, Mazedonien und Thrakien hatte.

Zur reformorientierten politischen Bewegung der Jungtürken gehörte auch eine Reihe Albaner. Die Jungtürken versuchten zu Beginn ihrer Herrschaft, eine parlamentarisch-konstitutionelle Regierung im Osmanischen Reich einzurichten, die auch die Mitbestimmungs- oder Autonomiebestrebungen christlicher und nichttürkischer islamischer Minderheiten zu berücksichtigen versuchte.

Namentlich wollte man mit den organisierten Vertretern der Armenier und der Albaner kooperieren. Während der liberalen Anfangsphase des jungtürkischen Regimes trafen sich albanische Intellektuelle aus allen Teilen des Landes im November zum Kongress von Monastir.

Diese Regelungen sind bis heute gültig, und der Kongress von Monastir wird daher als Geburtsstunde einer modernen einheitlichen albanischen Orthographie angesehen.

Das konstitutionelle Experiment der Jungtürken scheiterte am Widerstand der alten konservativen Eliten und der allgemeinen Krise des Reichs, die auch die neue Regierung nicht in den Griff bekam.

In Albanien und Mazedonien herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Hier kämpften die Anhänger der jungtürkischen Regierung gegen die alten Eliten und gegen die Anhänger der Nationalbewegungen, die die Unabhängigkeit erreichen wollten, egal ob sich das Reich als reformfähig erweisen sollte oder nicht.

Ende suspendierte die jungtürkische Regierung die Verfassung und das Regime wandelte sich mehr und mehr in eine Militärdiktatur.

Diese setzte bald auf einen aggressiven türkischen Nationalismus als ideologische Basis für ihre Herrschaft und erneuerte den Druck auf die ethnischen Minderheiten.

Damit wurde die osmanische Herrschaft bei den Albanern endgültig in Verruf gebracht. Die Aufständischen wollten nun die staatliche Unabhängigkeit mit Waffengewalt durchsetzen.

Als im Herbst der Erste Balkankrieg ausbrach, gerieten die Aufständischen in eine schwierige Lage.

Hatten sie zuvor versucht, die türkischen Garnisonen im Land zu schwächen, so war es nun erforderlich, wie diese gegen den Einfall der Armeen Montenegros und Serbiens in das albanische Siedlungsgebiet zu kämpfen, um einen nationalen Einheitsstaat zu erreichen.

Denn Serben, Montenegriner und Griechen planten, das albanische Siedlungsgebiet auf ihre bereits existierenden Staaten aufzuteilen.

Nach kurzer Zeit jedoch hatten die Armeen dieser Staaten die Oberhand gewonnen. Ende November waren nur noch Shkodra und Ioannina in türkischer Hand; Kosovo, Teile Nordalbaniens und Mazedoniens waren serbisch beziehungsweise montenegrinisch besetzt; in Epirus standen die Griechen.

November ein. Nur ein relativ kleines Gebiet zwischen Elbasan im Norden und Vlora im Süden wurde von lokalen albanischen Gruppen kontrolliert.

In dieser Situation entschloss sich die Führung der albanischen Nationalbewegung, die Erklärung der Unabhängigkeit nicht länger hinauszuzögern, und am Ebendort wurden auch die ungefähren Grenzen des neuen Staates festgelegt.

Teile im Süden des heutigen Albaniens waren unterdessen von Griechenland besetzt. Im Dezember wurden die Grenzen im Protokoll von Florenz festgeschrieben.

Die Botschafterkonferenz hatte auch beschlossen, dass Albanien ein Fürstentum sein sollte. Die Schaffung staatlicher Institutionen gelang nicht einmal in Ansätzen.

Während des Krieges verschwand Albanien wieder von der politischen Landkarte. Obwohl das Land formell neutral war, besetzten verschiedene Krieg führende Mächte nach und nach das gesamte albanische Territorium.

Von bis in den Herbst herrschten in weiten Teilen des Landes erneut bürgerkriegsähnliche Zustände. Er hatte schon gegen Wilhelm von Wied gearbeitet, konnte sich aber auch nach dessen Rückzug keine landesweite Anerkennung erwerben.

Essad Pascha verbündete sich mit Serbien gegen die Donaumonarchie , was Anfang zu seiner Vertreibung aus Albanien führte.

Als die Mittelmächte Ende Serbien eroberten, flohen die geschlagenen serbischen Truppen durch Albanien nach Griechenland. Der Norden und die Mitte des Landes waren ab von den österreichisch-ungarischen Truppen besetzt.

Weil Albanien formal keine kriegsführende Macht war, setzten die Österreicher einen zivilen Verwaltungsrat unter Vorsitz des Generalkonsuls August Kral ein.

Die Österreicher und Franzosen versuchten in ihren Besatzungsgebieten, die albanische Bevölkerung für sich einzunehmen. So gründeten sie einige Schulen und organisierten die Zivilverwaltung.

In Shkodra und Umgebung rückten die Serben ein die Stadt selbst wurde wenig später aber an die Franzosen übergeben , während der übrige Norden und die Mitte des Landes nach Auflösung der Donaumonarchie vorerst sich selbst überlassen blieben.

Italien, Serbien und Griechenland beanspruchten Teile des Landes für sich. Während der Pariser Friedenskonferenz , bei der Albanien nur durch eine offiziell nicht zugelassene Delegation vertreten war, wurde über die Aufteilung des Landes verhandelt.

Andere in Paris anwesende Vertreter der Albaner, die vor allem von den Exilgemeinden in den Vereinigten Staaten und in Konstantinopel gestützt wurden, wollten die Unterwerfung unter Italien verhindern.

Mit Gleichgesinnten in Albanien organisierten sie den Kongress von Lushnja , der im Januar tagte, die Regierung Turhan Paschas absetzte und eine neue wählte.

Die Regierung unter Ministerpräsident Sulejman Delvina erlangte schnell Anerkennung, so dass sich noch im gleichen Jahr die Besatzungsmächte — im Falle von Italien nach militärischen Auseinandersetzungen — zurückzogen.

Albanien war ein reines Agrarland fast ohne öffentliche Infrastruktur. Telegrafenverbindungen existierten nur in den Küstenstädten. Auch die albanische Nachkriegsgeschichte verlief chaotisch.

Beys und Stammesführer stritten um die Macht und keine der schnell wechselnden Regierungen konnte sich durchsetzen. Im April wurden die ersten Parlamentswahlen abgehalten.

Parteien im modernen Sinne gab es nicht, vielmehr miteinander rivalisierende Klientelverbände. Beide Parteien waren aber wenig mehr als fluktuierende Parlamentsklubs ohne Massenbasis.

Ahmet Zogu , Stammesführer im Mati-Gebiet , wurde zum Innenminister ernannt, er sicherte sich durch Bestechung die Loyalität von Stammesführern und gewann so an Einfluss.

Eine Verfassung sollte ausgearbeitet, eine Landreform durchgeführt und freie Wahlen abgehalten werden. Die legale Regierung ging nach Italien.

Albanien erhielt unter Zogu ein am Code civil ausgerichtetes bürgerliches Gesetzbuch und ein neues Strafrecht, das weitgehend dem italienischen folgte.

Auch sein verabschiedetes Landreformgesetz blieb wirkungslos. Zogu orientierte sich im wirtschaftlichen Bereich an Italien, das etwa 80 Prozent des albanischen Exports abnahm.

Italien ging es um einen Handelsvertrag und um Konzessionen für die Erdölförderung in Albanien, was mit britischen Interessen kollidierte.

Um Kredite für Investitionen in die Infrastruktur zu bekommen, stimmte Zogu der Gründung der albanischen Staatsbank mit italienischem Kapital zu.

Italien erhielt gleichzeitig die Erlaubnis, nach Öl zu suchen. Ende August schlossen Rom und Tirana ein geheimes Militärabkommen, nachdem Benito Mussolini mit einer Flottendemonstration vor der albanischen Küste entsprechenden Druck aufgebaut hatte.

Der selbstbewusste Akt konnte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass seine Abhängigkeit von Mussolini immer drückender wurde.

Die eingeführte allgemeine Schulpflicht konnte nicht durchgesetzt werden. Es fehlte an Schulgebäuden, Lehrern und Büchern.

Bei einer fast hoffnungslosen Ausgangslage wurden auf vielen Gebieten Fortschritte erzielt und eine partielle Modernisierung des Landes eingeleitet.

Von der heutigen historischen Forschung wird das Zogu-Regime deshalb positiver beurteilt als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Allerdings musste für diese Fortschritte ein hoher Preis gezahlt werden. Zogu, der mehrere Verschwörungen und Aufstandsversuche überstand, richtete zur Verfolgung seiner Gegner ein Politisches Gericht ein, das häufig die Todesstrafe verhängte.

Auch die im Land verbreitete Korruption konnte oder wollte Zogu nicht eindämmen; ausländischen Besuchern fiel der Kontrast zwischen seinem luxuriösen Hof und der Armut im Land unangenehm auf.

Die Presse wurde nach immer stärker zensiert. Zogu bemühte sich seit Mitte der er Jahre erfolglos, Albanien aus der engen wirtschafts- und finanzpolitischen Bindung an Italien zu lösen.

Als Deutschland im März die Tschechoslowakei zerschlug , verschärfte Mussolini seine expansionistische Balkanpolitik. Albanien wurde am Karfreitag, dem 7.

April , von italienischen Truppen besetzt. Die Albaner vermochten kaum Widerstand zu leisten. Am Vorabend des Nationalfeiertags Oktober bildete Albanien die Ausgangsbasis für den italienischen Überfall auf Griechenland.

Dieser Feldzug wurde für Italien zum Desaster. Griechische Truppen konnten die Invasion in kurzer Zeit zurückschlagen und auf albanisches Gebiet vordringen.

Erst mit dem Eingreifen Deutschlands auf dem Balkan im April im Zuge des Balkanfeldzuges änderte sich die Lage, als Jugoslawien und Griechenland von deutschen Truppen besetzt wurden.

Der Widerstand gegen die italienische, seit September Fall Achse deutsche Besatzung und deren kolonialistische Ausbeutung hatte bereits begonnen.

Sie gründete sich zwar erst am 8. Welche Rolle die jugoslawische KP dabei spielte, ist umstritten. Aber spätestens waren die Beziehungen der beiden Parteien sehr eng und die albanischen Kommunisten hielten sich zumeist an die Vorgaben, die die jugoslawische KP ihnen machte.

Über Tito liefen auch die wenigen Kontakte in die Sowjetunion. Im September gelang mit der Bildung der Nationalen Befreiungsfront auf der Konferenz von Peza ein breites politisches Bündnis der meisten antifaschistischen Gruppen.

Nach der Konferenz von Labinot im März , auf der Hoxha zum Generalsekretär der KP gewählt worden war, wurden die zahlreichen Partisaneneinheiten der Befreiungsfront zur Nationalen Befreiungsarmee Albaniens zusammengefasst.

Sie hatte im August bereits einen aktiven Mannschaftsstand von Seit dem Sommer erhielten die albanischen Partisanen gelegentlich Waffen von den Briten.

Diese waren auch durch einige Verbindungsleute in Albanien präsent. In der Folgezeit kämpften die beiden Partisanengruppierungen auch gegeneinander.

Nachdem Italien am 8. September kapituliert hatte, besetzten Einheiten der deutschen Wehrmacht Albanien und entwaffneten die italienischen Truppen.

Um die Bevölkerung vor der Unterstützung der Partisanen abzuschrecken, führte die Wehrmacht eine so genannte Sühnequote ein: Für jeden getöteten Deutschen sollten Albaner getötet werden.

Obwohl Deutschland eine albanische Kollaborationsregierung installiert hatte, standen alle wehrwirtschaftlich interessanten Gebiete unter deutscher Kontrolle.

Die albanische Regierung war kaum in der Lage, die Verwaltung des Landes aufrechtzuerhalten, zudem fehlten ihr loyale kampfbereite Truppen zur Bekämpfung von Partisanen.

Bereits am Oktober übernahm die Wehrmacht die volle Kontrolle im Land, um den Rückzug ihrer Einheiten aus Griechenland zu sichern. Wie in Jugoslawien gelang es der Nationalen Befreiungsarmee, ihr Land ohne die Hilfe alliierter Truppen zu befreien, als sich die deutschen Armeen wegen der dramatischen Lageveränderung im Süden der deutsch-sowjetischen Front aus Griechenland und vom Balkan zurückziehen mussten, um nicht eingekesselt zu werden.

Bei ihrem Rückzug zerstörte die Wehrmacht Häfen und Brücken, um Landungen der Alliierten zu erschweren und das Nachdrängen der Befreiungsarmee zu verhindern oder zu verlangsamen.

Mit dem Abzug der Wehrmacht aus Shkodra am Bemerkenswert ist, dass Juden in Albanien nicht vom Holocaust betroffen waren. Die Auslieferung der einheimischen Juden und zugewanderten Gäste an die Deutschen Besatzungsmacht seit wurde von der Regierung schleppend behandelt und von der Bevölkerung verweigert.

Albanische Familien versteckten die Juden vor den Besatzern. So kam es, dass Albanien eines der wenigen europäischen Länder war, in dem mehr Juden lebten als vor dem Krieg.

Kein Jude aus dem albanischen Kerngebiet wurde deportiert. Nur im Kosovo , das während des Krieges zu Albanien gehörte, kam es zu Deportationen und Verfolgung, an der auch die SS-Division Skanderbeg , der vorwiegend muslimische Kosovaren angehörten, beteiligt war.

Nur wenige, die in nicht-jüdische Familien geheiratet hatten und ihre Heimat nicht verlassen wollten, blieben in Albanien.

In den Folgejahren wurde in Albanien unter Ausschaltung jeglicher Opposition eine kommunistische Einparteienherrschaft etabliert.

Unmittelbar nach Kriegsende bildete Hoxha aus besonders zuverlässigen Partisanen die albanische Geheimpolizei Sigurimi Sicherheit als sein schlagkräftigstes Machtinstrument, dem im Laufe der nächsten 40 Jahre zehntausende Menschen zum Opfer fielen.

Viele ehemalige Partisanen, die keine Kommunisten waren, wurden als erste ermordet. So konnte die albanische KP erfolgreich den Mythos etablieren, dass sie den antifaschistischen Befreiungskampf fast allein geführt habe.

Daraus leitete die Parteiführung ihren absoluten Herrschaftsanspruch ab. Als Winston Churchill und Stalin auf der Konferenz von Jalta im Februar den Balkan in Einflusszonen unter sich aufteilten, hatten die beiden Albanien nicht miteinbezogen.

Der Teilungsplan ist ohnehin nur zum Teil Wirklichkeit geworden. Für Albanien war die diesbezügliche Entwicklung in seinen beiden Nachbarländern von Bedeutung: In Griechenland konnte sich der westliche Einfluss erst nach einem langen Bürgerkrieg durchsetzen: Über Jugoslawien konnten weder die Sowjetunion noch die Westmächte die Kontrolle erringen.

Das Kosovo wurde nach dem Kriegsende wieder mit Jugoslawien vereinigt, wie es die jugoslawischen und albanischen Kommunisten schon während des Krieges vereinbart hatten.

Im Januar schlossen beide Staaten darüber einen Vertrag. Unmittelbar danach war Jugoslawien das erste Land, das die provisorische Regierung in Tirana diplomatisch anerkannte.

Vor allem in der Mitte und im Süden Albaniens, wo das Land fast zu Prozent in den Händen der Beys gewesen war, wurden die Kommunisten sehr populär.

Das ist einer der beiden Gründe, dass die südalbanischen Tosken dem neuen Regime gegenüber positiver eingestellt waren als die Gegen im Norden.

Dezember fanden Parlamentswahlen statt, aus denen die KP als Sieger hervorging. Die wenigen Abgeordneten anderer Parteien wurden noch vor Ablauf der ersten Legislaturperiode ermordet.

Damit war nicht nur das kommunistische Regime, sondern auch die persönliche Herrschaft Hoxhas konsolidiert. Durch die Verfassung von wurden alle nichtkommunistischen Parteien und Vereinigungen verboten.

Im Juli unterzeichneten Jugoslawien und Albanien einen Freundschaftsvertrag, dem eine ganze Reihe von Verträgen zur technischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit folgten, die die Grundlage für die Integration Albaniens in den jugoslawischen Wirtschaftsraum bildeten.

Die Wirtschaftspläne, Preissysteme und die Währungen wurden aufeinander abgestimmt. Die Beziehungen waren so eng, dass Serbokroatisch Schulfach wurde, weil junge Albaner später an jugoslawischen Universitäten studieren sollten.

Im November wurde eine Währungsunion geschlossen, die den albanischen Lek im Verhältnis an den jugoslawischen Dinar band.

Im selben Jahr verhandelten Tito und der bulgarische Regierungschef Georgi Dimitrow über die Bildung einer Balkanföderation, der auch Albanien angehören sollte.

Jugoslawische Berater wurden in die albanische Armee, in die Ministerien und in zahlreiche Behörden und Betriebe entsandt.

Das hungernde Land erhielt auch eine Soforthilfe in Form von Das Telefonnetz Albaniens wurde mit dem jugoslawischen verbunden.

Bald jedoch kam es zu Missstimmungen zwischen den beiden Regierungen, weil die albanische Seite die verarbeitenden Industrien entwickeln wollte, während die Jugoslawen in Albanien vor allem einen Rohstofflieferanten und Agrarproduzenten sahen.

Im Laufe des Jahres gab es eine regelrechte Säuberungswelle gegen die tatsächlichen oder vermeintlichen Anti-Jugoslawen in der Partei. Unter anderem wurden im Mai neun Parlamentsabgeordnete deswegen zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Das Zentralkomitee der jugoslawischen KP kritisierte den albanischen Parteichef Enver Hoxha einen Monat später heftig wegen seiner eigensinnigen Politik.

Als Nako Spiru , Chef der albanischen Plankommission, trotzdem einen Wirtschaftsplan vorlegte, der dem Land mehr Unabhängigkeit bringen sollte, intervenierte Belgrad sofort.

Zu westlichen Staaten unterhielt Albanien kaum Beziehungen. Amerikaner und Briten hatten unter Verwendung von Anhängern des ehemaligen Königs Ahmet Zogu in den Jahren bis einige Kommandoaktionen durchgeführt, die einen Aufstand gegen das kommunistische Regime auslösen sollten.

Diese Aktionen scheiterten jedes Mal kläglich, weil der bei den Briten arbeitende Doppelagent Kim Philby sie an die Sowjetunion , mit der Albanien seit verbündet war, verriet.

Mit Griechenland herrschte bis in die er Jahre auf dem Papier noch Kriegszustand. Wegen der Rolle der albanischen Kommunisten im griechischen Bürgerkrieg wollten beide Länder lange Zeit nicht über einen Vertrag über die Beendigung des Zweiten Weltkriegs verhandeln.

Albanien wurde von den anderen kommunistischen Parteien und Regierungen nur mehr als Satellit Jugoslawiens gesehen.

Als das Kominform die jugoslawische KP am Juni wegen ideologischer Differenzen ausschloss, vollzog die albanische Führung eine radikale Änderung ihrer Beziehungen zu Jugoslawien.

Tito und seine Genossen galten ab sofort als Feinde Albaniens. Juli wurden alle jugoslawischen Berater mit einer Frist von 48 Stunden des Landes verwiesen, alle bilateralen Abkommen mit dem Nachbarland gekündigt und die Grenzen geschlossen.

Die rund 40 Jahre andauernde hermetische Abriegelung riss zahlreiche Familien diesseits und jenseits der Grenzen auseinander.

Betroffen waren davon nicht nur die Albaner im Kosovo und ihre Verwandten in Nordalbanien, auch die Angehörigen der mazedonischen Minderheit in den Regionen Dibra , Golloborda und Prespa waren über Nacht von ihren Angehörigen in Mazedonien abgeschnitten.

Anders als an der innerdeutschen Grenze nach wurden bis keinerlei Reisegenehmigungen aus familiären Gründen erteilt.

Für alle anderen blieb die Grenze geschlossen. Vom Sommer an wurden die albanischen Kommunisten Gefolgsleute der stalinistischen Sowjetunion.

Enver Hoxha, der den radikalen Bündniswechsel eingeleitet hatte, nutzte die neue Lage, um den Parteiapparat erneut von Machtkonkurrenten und Widersachern zu säubern.

Zahlreiche Funktionäre wurden als tatsächliche oder vermeintliche Titoisten angeklagt, verurteilt und inhaftiert oder exekutiert.

Neben vielen anderen fielen dem Terror 14 Mitglieder des Zentralkomitees und 32 Parlamentsabgeordnete zum Opfer.

Der auf Jugoslawien ausgerichtete erste Fünfjahresplan wurde suspendiert und durch einen Zweijahresplan ersetzt, der die Umstellung auf den neuen Partner einleitete.

An die Stelle der jugoslawischen trat nun die sowjetische Wirtschaftshilfe und sowjetische Berater kamen ins Land. Bald wurden auch die ersten albanischen Studenten in die Sowjetunion geschickt.

Trotz der engen Anlehnung an Josef Stalin war das neue Bündnis für die albanische Selbstständigkeit günstiger, denn es gab keine direkten Grenzen zum sowjetischen Machtbereich.

In wirtschaftlicher Hinsicht waren die er und er Jahre die erfolgreichste Phase des kommunistischen Regimes. Mit sowjetischer Hilfe wurden zahlreiche Industriebetriebe errichtet und Wasserkraftwerke gebaut, die den Strombedarf des Landes deckten; der begonnene Eisenbahnbau wurde forciert.

Im Wesentlichen erfolgten alle bedeutenden Investitionen in die Infrastruktur in dieser Zeit. Die Erträge der Landwirtschaft konnten gesteigert werden.

Innerhalb kurzer Zeit erfolgte ab die Kollektivierung der Landwirtschaft. Obwohl die albanische Bevölkerung schnell wuchs, konnten in den er und er Jahren ausreichend Lebensmittel produziert werden.

Noch war man auf umfangreiche Getreidelieferungen aus der Sowjetunion angewiesen gewesen. Kulturell bedeutete die kommunistische Herrschaft einen gewaltigen Modernisierungsschub, der die albanische Gesellschaft nachhaltig veränderte.

Den Kommunisten gelang es, ein flächendeckendes Schulsystem einzurichten. Konnten bei Kriegsende noch immer fast 80 Prozent der Albaner nicht lesen und schreiben, so war Analphabetismus in den er Jahren ein Phänomen, das nur noch in der alten Generation zu finden war.

Damit gab es erstmals die Möglichkeit, Akademiker im Land selbst auszubilden. Damit einher ging auch die Gründung von wissenschaftlichen Publikationsorganen.

Für die Kommunisten war das Bildungswesen natürlich auch das wichtigste Mittel zur ideologischen Indoktrination der Bevölkerung.

Deshalb sicherten sie sich frühzeitig das Bildungsmonopol: wurden die katholischen Schulen geschlossen. Viele ihrer Lehrer verschwanden auf immer in Lagern und Gefängnissen.

An die literarischen Traditionen der Vorkriegszeit wurde nur selektiv angeknüpft. Alle religiösen Schriftsteller waren verboten, von anderen fortschrittlicheren Literaten wurden nur bestimmte missliebige Werke nicht mehr gedruckt oder aufgeführt.

Das System der politischen Zensur war insgesamt sehr sprunghaft und kaum zu durchschauen. Was heute noch erlaubt war, konnte morgen schon verboten sein.

Der Süden Albaniens war seit Ende der Balkankriege von griechischen Truppen besetzt, im restlichen Albanien gewannen rasch aufständische Banden an Einfluss.

Er dankte jedoch nie ab, bis agierten Regierungen und Reichsverweser daher formal in seinem Namen. Albanien wurde trotz seiner Neutralität von den kriegsführenden Mächten Montenegro, Serbien und Italien weitgehend besetzt und Toptani kehrte mit serbischer Hilfe zurück.

Obwohl Russland anfangs protestierte, stimmte die Entente den italienischen Forderungen auf der Londoner Konferenz von zu, um Italien zum Kriegseintritt gegen die Mittelmächte zu bewegen.

Albanien war Objekt unterschiedlichster Begehrlichkeiten. Die österreichische Militärverwaltung versuchte vergeblich, die Bevölkerung für sich zu gewinnen, während die Armeeführung unter Conrad von Hötzendorf die Annexion Nordalbaniens propagierte.

Bulgarien wollte eine bulgarische Seitenlinie unter Kyrill auf dem albanischen Königsthron erzwingen. Italien zwang das Fürstentum zur Zustimmung zu einem Protektorat, was jedoch von Griechenland abgelehnt wurde, da die Griechen ebenfalls bis Ansprüche auf südliche Teile Albaniens erhoben.

Gegen Pläne der Pariser Friedenskonferenz, Albanien als Kompensation für nicht vollumfänglich erreichte Kriegsziele zwischen den Nachbarn aufzuteilen, versammelten sich die Unabhängigkeit des Landes anstrebenden lokalen Machthaber im Januar in Lushnja zu einem Nationalkongress.

Auf dem Kongress von Lushnja wurde ein Verfassungsgesetz , das Statut von Lushnja , beschlossen, das keinen Fürsten als Staatsoberhaupt mehr vorsah.

Hingegen wurde eine Regierung gebildet, ein albanisches Parlament gegründet und die Hauptstadt nach Tirana verlegt.

Der Regentschaftsrat konnte Regierungen vorschlagen, die dann vom Parlament zu bestätigen waren. Bei Uneinigkeit war ein neuer Nationalkongress einzuberufen.

Noch im August war es zu einem italienisch-griechischen Konflikt gekommen, nachdem italienische Mitglieder der Internationalen Kommission für die Festlegung der albanischen Grenzen vermutlich von albanischen Banditen auf griechischem Gebiet ermordet wurden.

Noch im Dezember trat Albanien dem Völkerbund bei. Im Februar und März wurden die ersten Parlamentswahlen abgehalten.

Es lösten sich in den nächsten Jahren diverse Regierungen mit geringem Machteinfluss ab. Im Rahmen der bürgerlich-demokratischen Junirevolution bildete der orthodoxe albanische Bischof und Politiker Fan Noli eine liberale Regierung.

Januar vom Parlament zum Präsidenten Albaniens gewählt. Bereits am Januar hatte das Parlament auf Veranlassung Zogus den Staat zu einer Präsidialrepublik nach amerikanischem Vorbild erklärt.

Nach den Tirana-Verträgen Freundschafts- und Sicherheitspakt vom November , Defensivbündnisvertrag vom November , die Albanien in protektoratsähnliche Abhängigkeit von Italien brachten [14] , wurde diese Republik bereits wieder vom Königreich Albanien mit Zogu als neuem König abgelöst.

November Ausrufung der Unabhängigkeit Namensräume Artikel Diskussion.

Mindestens 23 Menschen kamen ums Leben. Heute erklärt er, eine Minderheit von Schauspielern und Politikern könne das Land nicht zur Geisel nehmen. Parallel dazu ging die Polizei gegen Künstler und Aktivisten vor, die sich in dem https://carhirealicanteairport.co/casino-royale-online-watch/creastin-500.php Haus verschanzt hatten. Nächster Beitrag Next post: A German company is responsible for the deletion read article videos critical of the Albanian government. Damals hatte er behauptet, Acromax Media stehe mit der PS auch deshalb in einer Geschäftsbeziehung, um etwa bei Facebook sogenannte Fake News über Parteimitglieder anzuzeigen. Doch Zweifel an dieser Begründung bleiben.

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Albanien: Opposition macht gegen die Regierung mobil Albaniens Regierungschef "Wir sind noch nicht vollständig reif für die Ausübung von Demokratie". Nimmt die EU bald Beitrittsverhandlungen mit. Albanien Regierung

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Streit um Kosovo: Albanischer Regierungschef sorgt für Verärgerung bei Serbienbesuch

Albanien wurde trotz seiner Neutralität von den kriegsführenden Mächten Montenegro, Serbien und Italien weitgehend besetzt und Toptani kehrte mit serbischer Hilfe zurück.

Obwohl Russland anfangs protestierte, stimmte die Entente den italienischen Forderungen auf der Londoner Konferenz von zu, um Italien zum Kriegseintritt gegen die Mittelmächte zu bewegen.

Albanien war Objekt unterschiedlichster Begehrlichkeiten. Die österreichische Militärverwaltung versuchte vergeblich, die Bevölkerung für sich zu gewinnen, während die Armeeführung unter Conrad von Hötzendorf die Annexion Nordalbaniens propagierte.

Bulgarien wollte eine bulgarische Seitenlinie unter Kyrill auf dem albanischen Königsthron erzwingen. Italien zwang das Fürstentum zur Zustimmung zu einem Protektorat, was jedoch von Griechenland abgelehnt wurde, da die Griechen ebenfalls bis Ansprüche auf südliche Teile Albaniens erhoben.

Gegen Pläne der Pariser Friedenskonferenz, Albanien als Kompensation für nicht vollumfänglich erreichte Kriegsziele zwischen den Nachbarn aufzuteilen, versammelten sich die Unabhängigkeit des Landes anstrebenden lokalen Machthaber im Januar in Lushnja zu einem Nationalkongress.

Auf dem Kongress von Lushnja wurde ein Verfassungsgesetz , das Statut von Lushnja , beschlossen, das keinen Fürsten als Staatsoberhaupt mehr vorsah.

Hingegen wurde eine Regierung gebildet, ein albanisches Parlament gegründet und die Hauptstadt nach Tirana verlegt. Der Regentschaftsrat konnte Regierungen vorschlagen, die dann vom Parlament zu bestätigen waren.

Bei Uneinigkeit war ein neuer Nationalkongress einzuberufen. Noch im August war es zu einem italienisch-griechischen Konflikt gekommen, nachdem italienische Mitglieder der Internationalen Kommission für die Festlegung der albanischen Grenzen vermutlich von albanischen Banditen auf griechischem Gebiet ermordet wurden.

Noch im Dezember trat Albanien dem Völkerbund bei. Im Februar und März wurden die ersten Parlamentswahlen abgehalten. Es lösten sich in den nächsten Jahren diverse Regierungen mit geringem Machteinfluss ab.

Im Rahmen der bürgerlich-demokratischen Junirevolution bildete der orthodoxe albanische Bischof und Politiker Fan Noli eine liberale Regierung.

Januar vom Parlament zum Präsidenten Albaniens gewählt. Bereits am Januar hatte das Parlament auf Veranlassung Zogus den Staat zu einer Präsidialrepublik nach amerikanischem Vorbild erklärt.

Nach den Tirana-Verträgen Freundschafts- und Sicherheitspakt vom November , Defensivbündnisvertrag vom November , die Albanien in protektoratsähnliche Abhängigkeit von Italien brachten [14] , wurde diese Republik bereits wieder vom Königreich Albanien mit Zogu als neuem König abgelöst.

November Ausrufung der Unabhängigkeit Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Hierfür wurde Albanien international gelobt. Bei den Parlamentswahlen am 3. Aufgrund zahlreicher Einsprachen und notwendiger Wiederholung des Urnengangs in drei Wahlkreisen konnte das offizielle Resultat erst Anfang September veröffentlicht werden.

Berisha wurde in der Folge neuer Ministerpräsident Albaniens. Bei den Lokalwahlen vom Februar musste die Demokratische Partei eine Niederlage hinnehmen.

Juni fanden erneut Parlamentswahlen statt, bei denen die Mitte-rechts-Koalition unter Führung von Berishas Demokratischer Partei 70 der Sitze erringen konnte.

Siegerin wurde die Koalition unter der Führung der Sozialisten mit dem Spitzenkandidaten Edi Rama , der nun den Ministerpräsidenten stellt.

Die PD ging aus der antikommunistischen Studentenbewegung hervor, während die PS die Nachfolgepartei der Partei der Arbeit Albaniens ist, die das Land fast ein halbes Jahrhundert sozialistisch und unter ihrem Vorsitzenden Enver Hoxha diktatorisch regierte.

Zur Erlangung der absoluten Mehrheit im Parlament sind sie in der Regel auf Koalitionspartner angewiesen, wobei einzelne Parteien des mittleren Spektrums schon in demokratischen und sozialistischen Regierungen beteiligt waren.

Die Demokraten haben im gegischen Nordalbanien eine Vorherrschaft, während die Sozialisten ihre Anhänger vor allem im toskischen Süden haben.

Seit hat Albanien ein Gesetz mit Grundfreiheiten und Menschenrechten. Nach Einschätzung von Amnesty International im Jahr ist jedoch familiäre Gewalt gegen Frauen nach wie vor weit verbreitet.

Schlecht sei die Situation für junge Waisen, die nach dem Verlassen aus staatlichen Fürsorgeeinrichtungen Gefahr liefen, obdachlos zu werden.

Der albanischen Polizei werden Folter und Misshandlungen durch einige Polizeibeamte vorgeworfen. Auch die Diskriminierung von Roma-Familien sei noch ein Problem.

Im Demokratieindex gilt Albanien als unvollständige Demokratie. Im Februar konnte mit dem Abschluss eines Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union der erste wichtige Meilenstein in diese Richtung gesetzt werden.

Dezember wurden albanische Bürger von der Visapflicht befreit. Juni wurde Albanien offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union.

Die Republik Albanien besitzt seit eine eigenständige Armee. Sie bestand anfangs aus aktiven Streitkräften, Reservisten oder Freiwilligen und der Gendarmerie.

Insgesamt umfasste die damalige Armee In den darauffolgenden Jahren wurden die albanischen Streitkräfte in die bis heute bestehenden Komponenten des Heeres , der Luftwaffe und der Marine aufgeteilt.

Gleichzeitig entstanden im Land jedoch verschiedene Widerstandsbewegungen, von denen diejenige der Kommunisten unter Enver Hoxha — dem späteren Diktator — die kampfstärkste und populärste war.

Zu Kriegsende im November umfassten die kommunistischen Partisanen rund Von bis war Albanien Mitglied im Warschauer Pakt , sodass es von der Sowjetunion mit Waffen und technischen Anlagen beliefert wurde.

In den er und er Jahren wurden die Streitkräfte sukzessive ausgebaut. So umfassten sie Ende der kommunistischen Herrschaft Die Streitkräfte befanden sich in dieser frühen Phase der Demokratisierung jedoch in einem sehr schlechten Zustand.

Deswegen startete die Regierung im Jahr ein zehnjähriges Reformprogramm, um die Streitkräfte technologisch auf den neuesten Stand zu bringen und sie professionell auszubilden.

Die Armee bestand aus Mitte waren Unter anderem wurde die Polizei mit neuen Transport- und Streifenwagen ausgestattet.

Auch erhielt jeder Polizist eine Körperkamera, um die Einsätze später besser analysieren zu können. Es wurden für alle Departemente neue Uniformen kreiert, und auch das Logo bekam einen Schliff.

Zeitgleich fanden diverse Polizeioperationen statt, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei wiederherzustellen.

Weltweit Schlagzeilen machte im Juni die Einkreisung von Lazarat , das bis dahin nicht vom albanischen Staat kontrolliert wurde.

Bei jener Operation zerstörten albanische Drogenfahnder Tausende von Cannabispflanzen und verhafteten mehrere Personen. Der Kampf des albanischen Staates gegen die Kriminalität im Land ist von Regierungsperiode zu Regierungsperiode unterschiedlich ausgeprägt.

Priorität haben vor allem der Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Das Gebiet der Republik Albanien gliedert sich in 12 Qarqe Singular: Qark ; auch Präfekturen genannt , die sich ihrerseits in Land- und 65 Stadtgemeinden unterteilen.

Die Hauptstadt Tirana hat einen speziellen Status. Nach den Kommunalwahlen wird Albanien nunmehr in 61 Bashkia unterteilt sein, die Gemeindeform der Komuna wird abgeschafft sein und Tirana wird keinen speziellen Status mehr haben.

Obschon diesen beiden Verwaltungsebenen einige bestimmte Aufgaben der Selbstverwaltung zugewiesen sind, wird das Land noch stark zentralistisch von der Hauptstadt aus regiert.

Die Regierung ernennt für jeden einzelnen Qark einen Präfekten , der vor Ort die Qark- und Gemeinderäte beaufsichtigt. Er nimmt zudem gewisse lokale Verwaltungsaufgaben wahr, die nicht an die Lokalbehörden delegiert sind.

Albanien befindet sich in einem Transformationsprozess von der ehemals sozialistischen Planwirtschaft in eine moderne offene Marktwirtschaft.

Nach schweren Krisen in den er-Jahren verbesserte sich die Lage. Viele staatliche Unternehmen wurden privatisiert , die rechtlichen Rahmenbedingungen verbessert und die Inflation stabil gehalten.

Die Arbeitslosenquote sank, während das Bruttoinlandsprodukt und die Gehälter stiegen. Der Tourismus -Sektor brachte steigende Einnahmen und die Infrastruktur wurde verbessert.

Die Volkswirtschaft wuchs von Jahr zu Jahr. Sogar zu Beginn der Finanzkrise ab verzeichnete Albanien im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern noch ein Wirtschaftswachstum.

Doch im Land gibt es noch weiterhin gravierende strukturelle Probleme. Der Durchschnittslohn im staatlichen Sektor lag im gleichen Jahr bei Euro.

Albanien war weiterhin einer der ärmsten Staaten Europas. Wegen dieser wirtschaftlichen Probleme auf dem Land haben viele ihre Dörfer verlassen und sind entweder in die Stadt umgezogen Urbanisierung oder ins Ausland ausgewandert.

Das Bruttoinlandsprodukt betrug 10,3 Mrd. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf betrug im selben Jahr 3. Landwirtschaft sowie Industrie und Bergbau kamen, bedingt durch die gravierende Energiekrise, die Produktionsausfälle zur Folge hatte, etwas langsamer voran.

Die Inflation betrug ca. Die Ausfuhren beliefen sich auf 1, Mrd. US-Dollar und die Einfuhren auf 5, Mrd.

Dies ergab ein Handelsdefizit von 3, Mrd. Die ehemalige staatliche Bank Banka e Kursimeve wurde im Jahr von der österreichischen Raiffeisen International erworben und als Raiffeisen Bank Albania zum führenden Finanzdienstleister des Landes entwickelt.

Gewisse Finanzdienstleistungen werden auch vom staatlichen Postunternehmen Posta Shqiptare erbracht. Vor allem durch den Ausbau der Wasserkraft hat sich die Lage markant gebessert.

Auch die Stromnetze wurden saniert und ausgebaut. Neue Staudämme sind an mehreren Orten in Planung oder im Bau.

Das Land verfügt über zahlreiche Rohstoffe. Chrom ist eines der wichtigsten Rohstoffgüter Albaniens. Aus verschiedenen Gründen werden aber viele Rohstoffe kaum gefördert.

Man schätzt ein Gasvorkommen von 3, Mrd. Als traditionelles Agrarland ist die Landwirtschaft einer der wichtigsten Sektoren Albaniens.

Es dominiert die Viehhaltung. Beim Ackerbau wird rund die Hälfte der Produkte als Viehfutter verwendet.

Die Produktivität in der Landwirtschaft ist nach wie vor gering. Hauptprobleme sind der Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und Anlagen sowie in die Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit, unzureichende Bewässerungssysteme, veraltete Produktionsmethoden und der fehlende Zugang zu Märkten.

Trotz eines radikalen Dekollektivierungsgesetzes aus dem Jahr , das die Verteilung der landwirtschaftlich genutzten Fläche an die Bauern der Betriebe vorsah ohne Berücksichtigung der vormaligen Besitzverhältnisse, fehlen oftmals die formalen Grundstückeigentumspapiere.

Mit seiner vielfältigen Kultur sowie dem mediterranen Klima besitzt Albanien weitere Voraussetzungen für die Entwicklung verschiedener Arten von Tourismus.

Die Zahl der Touristen steigt von Jahr zu Jahr. Rund drei Viertel der Touristen stammen aus dem Inland; Gäste aus dem Ausland kamen vorwiegend aus den Nachbarländern.

Im Jahre besuchten bereits 4,07 Mio. Ein Anstieg der Übernachtungszahlen wird auch für die Zukunft erwartet.

Tourismus ist ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen albanischen Regierungsstrategie zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

Basis für die weitere Entwicklung des Sektors ist die von der albanischen Regierung verabschiedete nationale Tourismusentwicklungsstrategie inkl.

Während in der Vergangenheit vor allem in die Errichtung und den Ausbau von Unterkünften und in die Gastronomie investiert wurde — derzeit gibt es in Albanien ungefähr Hotels mit einer Kapazität von knapp Betten —, fehlt es insbesondere im Bereich Infrastruktur an wichtigen Investitionen.

Der Staatshaushalt umfasste Ausgaben von umgerechnet 3,55 Mrd. US-Dollar , dem standen Einnahmen von umgerechnet 3,20 Mrd. US-Dollar gegenüber.

Laut dem Korruptionsindex von Transparency International vom Jahr steht Albanien weltweit auf Platz 91 von untersuchten Ländern.

Damit ist im Balkanland die Korruption etwa gleich verbreitet wie in Sri Lanka und die Situation noch etwas besser als in Brasilien. Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten belegt Albanien zusammen mit Bosnien und Herzegowina den fünftletzten Platz, nur Nordmazedonien , Moldau , die Ukraine und Russland schnitten schlechter ab.

Platz gelegen bei untersuchten Ländern. Hinzu kommt die Rolle als bedeutende Drehscheibe für den internationalen Heroin - und Kokainschmuggel.

Die Verkehrsgeographie Albaniens ist vor allem durch das Relief des Landes bestimmt. Dazu gehört zum Beispiel die Strecke Tirana— Elbasan.

Allerdings wurde auch der Bedarf künstlich niedrig gehalten, denn Kraftfahrzeuge in Privatbesitz waren bis nicht gestattet und die schwache Ökonomie des Landes benötigte ebenfalls nur relativ geringe Transportkapazitäten.

Der Bau eines Autobahnkilometers kostete mehr als in Deutschland. Zwischen Herbst und wurde am Verbindungskorridor in den Kosovo gebaut.

Im Juni wurde die Autobahn zeitweise für den Verkehr freigegeben. Diese Autobahn verläuft durch das teilweise alpine Nordalbanien.

Nur für den Güterverkehr wiedereröffnet war die Strecke von Shkodra nach Podgorica im benachbarten Montenegro.

Das südalbanische Saranda ist von Korfu mit der Fähre zu erreichen. Die albanischen Häfen wurden erneuert und ausgebaut.

Der Flughafen verzeichnete 2. Er bietet auch über Beschäftigten eine Arbeit. Albanien verfügt zurzeit über die beiden Fluggesellschaften Air Albania staatliche Beteiligung, im Aufbau und Albawings.

Fluggesellschaften aus diversen europäischen Ländern haben Tirana als Ziel. Mitte der er Jahre wurde in Albanien ein Inlandflugdienst aufgebaut, da es kein gutes Verkehrsnetz am Boden gab.

Zwischenzeitlich wurden ab dem Flugplatz Lapraka am Stadtrand von Tirana acht albanische Städte angeflogen. Tirana war auch mit ausländischen Städten verbunden.

Transportiert wurde neben Passagieren vor allem auch Post. Albanien hat eine facettenreiche Kultur vorzuweisen, die seit der Unabhängigkeit von dem Osmanenreich eine weit umfassende Entwicklung durchlief.

Dennoch blieb sie in der westlichen Welt auch vielen Völkerkundlern und Anthropologen , die sich auf Südosteuropa spezialisiert hatten, weitgehend unbekannt.

Die Albaner in Albanien, Kosovo, Nordmazedonien, Serbien und Montenegro haben eine gemeinsame Kultur, die seit dem Fall des Eisernen Vorhangs einen rasanten Entwicklungsschub erfuhr und mit dem Begriff Albanosphäre als gemeinsamer Kulturraum erfasst wird.

Entgegen dieser Wandlung bleiben kulturelle Differenzen zwischen den Albanern aus diesen Staaten. Zum Beispiel ist interreligiöses Heiraten in dem Kosovo nach wie vor eher selten, doch in Albanien ist es durch das jahrzehntelange Religionsverbot der Kommunisten gang und gäbe geworden.

Und während in Albanien und Kosovo Literatur, Kunst, Sport, Film und Musik ziemlich fortgeschritten sind, stecken sie in Nordmazedonien, Serbien und Montenegro durch das frühere Fehlen von städtischen Zentren und einer ausgeprägten Bürgergesellschaft eher in der Frühphase.

Zum mündlich überlieferten Kulturgut kann man auch die gewohnheitsrechtlichen Gesetzeswerke, die verschiedenen Kanun-Versionen , zählen.

Insbesondere unter der kommunistischen Regierung wurde die Volkskultur gepflegt und gefördert, aber auch für ideologische Zwecke eingesetzt.

Das Nationale Folklorefestival wird alle fünf Jahre in Gjirokastra ausgetragen. Traditionelle albanische Volksmusik gehört noch heute zu jedem Hochzeitsfest, Volksfest und zu jedem Stelldichein.

Die musikalische Tradition ist reich und variiert ziemlich stark von Region zu Region. In der albanischen Volksmusik gibt es eine Vielzahl eigener Instrumente.

Gesang ist in der albanischen Volksmusik sehr bedeutend. Bei epischen Liedern, die Geschichte und Wertvorstellungen darstellen, begleitet sich der Sänger oft selber auf der Lahuta oder einer Laute.

Albanien hat auch eine reiche Tradition an Tänzen mit abwechslungsreichen Kostümen und Choreographien.

Es gibt epische und lyrische Tänze, bei denen die Tänzer auch singen. Es gibt viele Formen von Reihentänzen, Einertanz und kleinen Gruppen, am bedeutendsten sind hingegen die Rundtänze, bei denen eine beliebige Zahl Tänzer verschiedene Kreise in verschiedenen Variationen bilden.

Die Volkstrachten waren bis in die er Jahre auch im Alltag verbreitet. Früher zeigten sie oft den Reichtum oder den gesellschaftlichen Status eines Menschen.

Heutzutage werden die Trachten in den zahlreichen Kultur-Ensembles gepflegt. Vor allem in ländlichen Gebieten aber trifft man sie noch zu Hochzeiten und anderen familiären Anlässen.

In diesem Gebiet werden gegische Dialekte gesprochen, die denjenigen in Kosovo und Nordmazedonien ähnlich sind. Hier sind toskische Dialekte verbreitet, an die auch die albanische Standardsprache bei ihrer Entstehung orientiert war.

Sie umfasst traditionell den Flusslauf des Shkumbin und die Ebenen und das Hügelland nördlich davon. Im Süden Mittelalbaniens überwiegen toskische, im Norden gegische Elemente.

Ein weiteres Merkmal Mittelalbaniens, das es von den anderen zwei Regionen unterscheidet, ist seine Volksmusik, die von den Klängen der Klarinette, der Daira und des Akkordeons geprägt ist.

Die Architektur in Albanien ist wie die Kultur ziemlich kontrastreich. Dort, wo historische Stadtkerne bewahrt werden konnten, kann man architektonische Leistungen vor allem aus osmanischer und venezianischer Zeit betrachten.

Andere Städte wiederum erhielten durch verschiedene kulturelle oder wirtschaftliche Einflüsse ihr heutiges — für Albanien — einzigartiges Aussehen.

Sehr archaische Formen der Architektur finden sich vor allem in den bergigen Regionen. Einige Überbleibsel der mittelalterlichen Bauweise finden sich z.

Heute ist die Architektur durch zahlreiche Plattenbauten aus der sozialistischen Zeit bis geprägt, die Teil der Pläne der diktatorischen Regierung von Enver Hoxha waren, welche ein einheitliches Aussehen für jede Ortschaft wollten.

Einen ganz eigenen Weg hat die moderne Architektur eingeschlagen: Nachdem der Künstler und damalige Bürgermeister von Tirana, Edi Rama heutiger Ministerpräsident , im Jahr damit begonnen hatte, triste Gebäude im Stadtzentrum farbig zu streichen, wurden Häuser im ganzen Land farbenfroh bemalt.

Die albanische Küche ist mediterran und orientalisch geprägt. Albanische Filmproduktion gibt es seit dem Jahr , als mit russischen Regisseuren der erste Kinofilm gedreht wurde.

Dieses Studio produzierte bis zu 14 Filme pro Jahr. Heute gibt es zahlreiche kleine Produktionsfirmen. Herausragendes Beispiel früher albanischer Kunst ist der im Jahrhundert in Südalbanien tätige Ikonenmaler Onufri.

Zu den bedeutendsten Dichtern der albanischen Literatur des Wie die staatlichen Medien sind auch viele private Sender und Publikationen politisch nicht unabhängig.

Seit sendet der Bezahlfernsehen - Konzern Digitalb viele albanische und internationale Kanäle durch den Satelliten Eutelsat , aber auch durch nationalen Funk aus.

Mit einer Gesamtzirkulation von Bei der Rangliste der Pressefreiheit , die von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte Albanien Platz 76 von Ländern.

In der Kategoria Superiore spielen zwölf Mannschaften um den Landesmeistertitel. Seit einigen Jahren gewinnt auch der Motorsport markant an Fans.

Albanien nahm erstmals im Jahr in München an den Olympischen Sommerspielen teil. Das Land verpasste die nächsten vier Austragungen, zwei davon aufgrund des Boykotts und , kehrte jedoch für die Spiele von in Barcelona zurück.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Albanien Begriffsklärung aufgeführt. Siehe auch : Liste der höchsten Berge in Albanien.

Siehe auch : Serben und Montenegriner in Albanien. Siehe auch : Liste der Universitäten in Albanien.

Siehe auch : Albanien und die Europäische Union. Siehe auch : Weinbau in Albanien. Siehe auch : Liste albanischer Zeitungen.

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Atlas von Albanien.

Albanien Regierung - SERVICES DER BUNDESREGIERUNG

Härtere Strafen bei Kindesmissbrauch Ein längst überfälliger Schritt. Auf Wunsch der Regierung soll ein Investor hier bald Hochhäuser, eine Shoppingmall und ein modernes Theater errichten. Wegen dieses Vorwurfs habe ich vergangenes Jahr die Bild-Zeitung verklagt. Doch auch diese Beiträge werden gemeldet und verschwinden aus dem Netz. An diesen Diskussionen beteiligen wir uns nicht, das geht nur sie etwas an.

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